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Mentorenkurs - eine nachhaltige Investition

Die Teilnehmerinnen schätzen die intensive und konstruktive Arbeit im Mentorenkurs und spüren, dass dieser Kurs dem "Mentor/in-sein" einen Stellenwert und eine Kompetenz gibt.

Mentor/innen nutzen gerne das Angebot des Kurses, um sich selbst für die Aufgabe fit zu machen. Mit großem Engagement begleiten sie die Praktischen Theolog/innen und Religionspädagog/innen im Berufspraktischen Jahr direkt nach dem Studium.

Die Reflexion und die Arbeit an der eigenen Rolle in der Anleitung und Begleitung ermöglicht einen hohen Standard und eine gute Qualität der pastoralen Arbeit. Die Religionspädagog/innen und Praktische Theolog/innen in Ausbildung schätzen diese Qualität der Begleitung durch die Mentoren und wachsen in den Herausforderungen, die sie sich mit dieser direkten Begleitung stellen können. So ist die Zeit und Arbeit im Kurs eine direkte Investition in die Qualität der Pastoral und im Religionsunterricht vor Ort.  

 

Weil du in meinen Augen teuer und wertvoll bist - Jes 43,4

Studierende kommen aus Mainz, Freiburg und Eichstätt zum Bewerberkreistreffen am 1. Advent nach Rottenburg.

Das Bewerberkreiswochenende zum 1. Advent ist schon eine gute Tradition. In diesem Jahr trafen sich die Erst- und Drittsemester mit der Ausbildungsleiterin in Rottenburg. Auf dem Programm stand: einander kennen lernen, Menschen in der Stadt Rottenburg begegnen, die Stadt und den Dom erkunden. Am Samstag Nachmittag war in der Kunstwerkstatt Zeit und Raum, die Eindrücke mit dem Satz des Prophten Jesaja in Verbindung zu bringen.

Die Bilder geben einen Eindruck vom Wochenende. Die Studierenden machen sich am Sonntag mit ihren Eindrücken wieder auf den Weg zum Studienort - gestärkt und bereichert für die nächste Etappe.

 

 

Einführung in den Bildungsplan Baden-Württemberg

Für die Studierenden des 3. Semesters rückt das Schulpraktikum in den Blick. Die Einführung in den Bildungsplan vermittelt notwendiges Hintergrundwissen und praktische Anregungen.

Studierende setzten sich mit dem Bildungsplan Baden-Württemberg, mit dem theoretischen Hintergrund, mit den Begrifflichkeiten und den konkreten Plänen für die Jahrgangsstufen auseinander .

Das kompetenzorientierte Arbeiten an den Tagen, die praktischen Ansätze und die kollegiale Atmosphäre hat zu einem guten Gelingen beigetragen. Es wurde deutlich, wie der Weg vom Bildungsplan zum konkreten Unterricht gehen kann und das gemeinsame Planen und entwerfen hat Mut gemacht, in den kommenden Wochen des Schulpraktikums den Unterricht differenziert und lebensnah zu gestalten. Nun die besten Wünsche für den Praxiseinsatz in den Grund-, Gemeinschafts- und Realschulen!

 

 

 

Unterwegs in Rottenburg

Am Wochenende zum 1 Advent 2010 fand in Rottenburg wieder das Bewerber/innenkreiswochenende der Religionspädagog/innen statt.

 

Studierende der Diözese Rottenburg-Stuttgart kamen von ihren Studienorten angereist: aus Eichstätt, aus Freiburg und aus Mainz.

Alle sind zur Zeit im 1. oder 3. Studiensemester, und es waren schöne Tage und viele gute Begegnungen: zunächst untereinander, denn einige lernten sich bei diesen Tagen neu kennen. Am Samstag vormittag ging es auf Tour in die Stadt, ins Gespräch mit Menschen auf dem Markt und auf den Straßen. Besonders beeindruckend waren die Gespräche in der Rottenburger Oase. Frau Mildner und einige Bewohner haben freundlich die Türen geöffnet und von dem erzählt, was sie bewegt und wie sie einander stützen und stärken.

Am Nachmittag ging es auf Erkundungstour in den Rottenburger Dom - eine stille Erkundung und eine Bereicherung für alle.

Die vielen Eindrücke bereicherten unsere Gespräche am Abend, und einige künstlerische Gestaltungen gingen daraus hervor.

Am Sonntag kam Herr Domkapitular Scharfenecker dazu und gab Impulse für eine diakonische Pastoral. Der Gottesdienst zum 1. Advent rundete die Tage ab, bevor es Zeit zum Abschied war und sich alle wieder auf den Weg in ihre Studienorte machten.

 

 

Innovative Eindrücke aus den Projektpraktika

Studierende im 6. Semester an der KFH-Mainz präsentierten ihre Erfahrungen aus den Projektpraktika.

Dabei zeigte sich ein reiches Spektrum von Ideen und Initiativen:

  • Atempause für die Seele - in einer Einrichtung für Demenz- und Palliativpflege in Mainz
  • Sozialraumforschung: Bedürfnisse und Anliegen von Menschen im sozialen Wohnungsbau in Mainz-Gonsenheim
  • Kunstprojekt im JakobusHaus Balingen, Einrichtung für Wohnsitzlose im Landkreis Balingen
  • Planung, Durchführung und Reflexion einer theologisch-spirituellen Fortbildung auf dem Hintergrund des Hl. Franziskus in  einer Seelsorgeeinheit der Diözese Trier
  • Gefängnisseelsorge in der JVA- Hannover
  • Gründung einer Besuchsdienstgruppe im Haus St. Elisabeth, Stuttgart - Kooperationsprojekt der Einrichtung für Menschen mit Behinderung und der Kirchengemeinde
  • Milieuspezifische Firmkatechese - Begleitung einer Gruppe bei der 72-Stunden-Aktion in Mainz